Zukunft denken - Lösungsansätze erarbeiten

 

 

Referenzen zu Kurt Jürgen Göhl:

 

2017, LB, Student 2012-2014:

 

Sie waren prägend

..."ich freue mich sehr über Ihre Antwort. Am Wochenende habe ich mich neben meinem Studium und meiner Werkstudententätigkeit, zusätzlich selbstständig als Marketingberater gemacht und bin in einem ruhigen Moment in mich gegangen. Dort habe ich mich gefragt, wer meine prägensten Personen auf dem Weg bis dahin waren. Wer mich bisher stark beeinflusst hat und mit Einfluss an meinem Werdegang hatte. Und da sind Sie mir als einer der ersten eingefallen.

Deshalb möchte ich mich nachträglich bei Ihnen herzlichst dafür bedanken, dass Sie mich in der Ausbildung so intensiv unterstützt haben. Auch für die Techniken "Vom Groben ins Detail", oder die "80-20 Methode" deren Sinn ich jetzt im Nachhinein auch verstanden habe und anwede!"

 

2016, PD, Praktikantin, 2016:

 

Extrem lehrreich, unkonventionell, einzigartig

Alles in allem war die Zeit bei DENKHAUS® für mich extrem lehrreich. Nicht nur in Hinblick auf meine zuvor gesetzten Ziele (diese wurden bei Weitem übertroffen), sondern auch bezüglich meines weiteren beruflichen Vorankommens als Arbeitskräfteunternehmerin und im privaten Bereich. So machte mich Herr Göhl zum Beispiel auch mit seinen Datenbanken bekannt, zeigte mir, wie er neue Funktionen in bestehende Datenbanken hinein programmierte und erklärte mir, warum solch flexible Datenbanken vermutlich die Zukunft sein werden, was ich nur bestätigen kann.
Während Herr Göhl im ersten Teil des Praktikums eher die Rolle meines Dozenten eingenommen hat, wurde er im zweiten Teil immer mehr zum kompetenten Kollegen und Partner. Von Beginn an herrschte eine sehr angenehme Stimmung und wir konnten sehr gut zusammenarbeiten und „gemeinsam denken“.

Mein großes Glück bei dieser Praktikumsstelle war wohl, dass ich bei der DENKHAUS® für NEUE MÄRKTE GmbH an ein Unternehmen geraten bin, welches gerade kein normales Unternehmen ist. Das unkonventionelle Unternehmensmodell ermöglichte mir ein einzigartig wertvolles Praktikum das individuell auf meine Wünsche, Ziele und meinenBerufswunsch ausgerichtet wurde. Herr Göhl opferte einen Großteil seiner Zeit, um mir Wissen zu vermitteln, mir tiefgreifende Einblicke zu ermöglichen und auch ein wenig, um mir meine Naivität was die Unternehmenswelt anging, zu nehmen.

 

 

2008, PM, Praktikant

 

Vom ersten bis zum letzten Moment positiv

Vom ersten Moment an hatte ich einen positiven Eindruck von Denkhaus. Die Büroräume waren ansprechend und modern eingerichtet und auch technisch auf dem neuesten Stand. Was aber viel wichtiger ist als Technik und Bürogestaltung ist die menschliche Seite. Und hier kann ich mich nur nochmals bei dir, Jürgen, bedanken, bedanken für dein Interesse, deine Herzlichkeit, deine Geduld und das mir geschenkte Vertrauen. Ich fühlte mich jederzeit wohl und vor allem ernst genommen. Ich denke, dass der Umgang mit Menschen zu deinen großen Stärken zählt. Dein Geschick, Menschen Freude zu bereiten, einem schlecht gelaunten Geschäftspartner am Telefon doch noch ein Lachen zu entlocken, bewundere ich sehr. Mir hat deine unkomplizierte Art insbesondere zu Beginn meines Praktikums enorm geholfen.

Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde mir klar, dass Denkhaus seinen Namen zu Recht trägt. Viel Wert wird auf die Kommunikation unter den Mitarbeitern gelegt und es werden nur Projekte in Angriff genommen, bei denen das Verhältnis zwischen Aufwand und Resultat stimmt. Während meines Praktikums glaube ich erkannt zu haben, was Denkhaus zu Denkhaus macht: es geht darum, der Konkurrenz durch vorausschauendes Denken stets einen Schritt voraus zu sein, Chancen für neue Märkte zu erkennen und Risiken richtig einzuschätzen. Ich bin mir sicher, dass ich durch mein Praktikum mehr über Wirtschaft und wie sie funktioniert gelernt habe, als ich es in BWL-Büchern finden werde. In dir, Jürgen, hatte ich einen guten Lehrer.

Ziemlich schnell wurde mir auch bewusst, dass es eine Menge Mut, Arbeit und Herzblut erfordert, ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu führen. Der Wettbewerb ist knallhart und wer keine Kunden gewinnt, der wird untergehen. Besonders deutlich vor Augen geführt wurde mir dies bei meiner Telefon-Akquise. Unter welchem Druck ein Geschäftsführer steht, vor allem wenn es sich um ein kleines Unternehmen handelt, wurde mir schnell klar.