Aktuelle und zukünftige Universalereignisse der Politik, der Märkte, der Gesellschafts- und Arbeitswelt und deren Auswirkungen auf das einzelne Unternehmen zu identifizieren und darauf Strategien zur Zukunftsgestaltung und Resilienz entwickeln ist eine meiner Kernkompetenzen.
Predictive Flexible Entrepreneurship
Die DENKHAUS®-Akademie entwickelt individuell eine neue, an die Gegebenheiten angepasste Unternehmensstrategie auf Basis von Technik, Technologie, Betriebswirtschaft, unternehmerischem Branchen-Wissen und Zukunftseinschätzung von Politik, Wirtschaft, Finanzen.
Sehen Sie, welche der Veranstaltungen Ihnen als Unternehmer weiter helfen kann?
Ausbildung an der Naturwissenschaftlich Technischen Akademie (NTA) Isny im Allgäu, (zum 31.07.2023 nach 78 Jahren Bestehen liquidiert)
Eigenständiges, freies, forschendes Arbeiten in Labor und Feld
Das Wort Gottes offenbart sich dem Glaubenden zum Heil, offenbart sich auch über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit, denen, die die Wahrheit nieder halten, denn, das Erkennbare (die Schöpfung) wird von ihnen negiert und Gott nicht zugerechnet. Solche halten sich für Weise und sind doch Narren, Narren, die vergänglichen Menschen und Bildern nachhängen und ihr Verstand doch verfinstert ist, sie, die in Torheit verfallen, mit einem unverständigen und verfinsterten Herzen)
Forschung -> Vertrieb -> Verkauf -> Datenbankprogrammierung -> Kaufmännische Leitung -> Werbung, Marketing -> Unternehmensberatung -> Wissensmanagement -> Produktmanagement, Projektmanagement -> Finanzwesen -> M&A (Private Equity) -> Marketingleitung u. Produktmanagement -> Lehre (Schüler und Studenten) -> Operational Excellence -> Scrum -> Datenschutz -> Akademiegründung -> IT-Security -> IT-Forensik -> Compliance -> Sustainable Software Engineering
Je nach Anwendung und Aufgaben, Umschalten zwischen:
• sehr schnell zum Ziel
• weiträumiges Denken/überdenken der Folgen, der Risiken
• Aufstellung von Plänen und Regeln
• Zielvereinbarungen mit den Beteiligten
• Wissen, aus Ideen Geschäftsmodelle zu entwickeln und auszurollen
• Zukünftige Entwicklungen voraussehen, Chancen und Risiken aufzeigen
• Komplexe Sachverhalte in ad hoc auf den Punkt bringen
• Umswitchen zwischen Denkarten
• Vorstellungskraft
• Planung und Organisation
• sprachliche Ausdrucksfähigkeit
• Prozessabläufe, Messreihen in Algorithmen und Formeln bringen
Erster Milestone (1982-1985):
Arbeitgeber: Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung (1983-1985), heute Helmholtz-Institut, Fachbereich Radiohydrometrie.
Tätigkeit: Forschung an Salzbergewerken (Asse II, Schachtanlage Konrad) zur Einlagerung von radioaktivem Müll.
Untersuchungen am Vernagtferner-Gletscher (Gletscherschwund).
Politik taktiert, Wissenschaft hat nur begrenzten Horizont
Zweiter Milestone (1985-1986):
Arbeitgeber: SECME
Position: Repräsentant des frz. Herstellers von militärischen Elektromechanischen Schaltern und Tastern (in Flugzeugen, Schiffen, Panzern, etc.), vandalensichere Tastatur (Fernmeldewesen); industrielle DIL-Schalter.
Verinnerlichung:
Franzosen lieben Technik, sind verspielt und genießen das Leben; verschlungene Wege in der militärischen Beschaffung; ohne: "wer kennt wen" und weitere "Gefälligkeiten" geht wenig
Dritter Milestone (1986-1990):
Arbeitgeber: Sulzer Escher Wyss
Sparte: Papiermaschinen
Position: Verkaufsingenieur, Projektleiter
Spezialgebiet: Tissuemaschinen.
Nach 2 Jahren Tätigkeit als "Nicht"-Papiermacher, Verkauf einer Tissue-Anlage nach Giershagen (WEPA-Papierfabrik, Krengel).
Geschäftsführer: Martin Krengel; Aufsichtsrat: Friedrich Merz (CDU) (bis Ende 2020)
Hochinteressantes als Kleingedrucktes: Klein ist die Welt
Wenn man junge Leute unter Begleitung machen lässt kommt tolles dabei heraus; Franzosen sind einfach technikbegeistert; überzeugende Führung zahlt sich aus; Konzerne sind in erster Linie an Rendite interessiert, Mitarbeiter rangieren Marktstellung und Anlagegütern weiter hinten; Außerkraftsetzung der sieben guten und schlechten Jahre (Schweinezyklus); die beste Technik ist nichts, wenn strategische und finanzielle Interessen der Anteilseigner durchschlagen oder der Verkauf nicht geschickt genug ist.
Vierter Milestone (1991-1995):
Arbeitgeber: Walcker Offsetdruck GmbH & Co. KG (1990 - 1995).
Geschäftsführung: Reinhilde Machacek, Kurt Storz, Franz Veltgens.
Position: Kaufm. Leiter
Abwerbung durch Reinhilde Machacek (eine der Besitzerinnen) als ihr Nachfolger.
Trennung aufgrund strategisch unterschiedlicher Sicht- und Vorgehensweise. Unternehmensnachfolge nicht zustande gekommen.
Nutzen stiften; das können und machen, was andere nicht machen; konsequent angewandt führt das zu Wachstum; inkohärente Führung und mangelnde Zukunftsvorausschau; menschliche Fehleinschätzungen und Selbstüberschätzung führen in den Ruin
Fünfter Milestone (1996 bis 2000):
Selbständigkeit mit DTP-Dienstleistungen (1996); (Reproduktion, Gestaltung, Satz).
Kunden: Verlag für Alle (Bolanz), frasaco (Tettnang) und weitere
Sechster Milestone (1996-2000):
"Das selbst-verkaufende Logo"
Selbständigkeit mit Agentur Göhl für Werbung und Marketing (1997-2000) (Reproduktion, Gestaltung, Satz, Werbung). Drei Festangestellte
Bunte Bildchen, markige Sprüche, sind nur eine Fassade. Die aber anzieht. Auf die inneren Werte gilt es, Augenmerk zu richten und zu prüfen.
Siebter Milestone (ab 1999):
für Technologie, Technik, Vermarktung, Projektmanagement, Prozessmanagement
Gründung DENKHAUS® für NEUE MÄRKTE GmbH (1999 ...)
(Unternehmensberatung, Produktmanagement, Projektmanagement, Verkauf/Vertrieb, WissensManagement, WissensDatenbanken). Nur freie Mitarbeiter.
Zeitweise Kooperation mit S-Elektronik/Wangen im Allgäu (Prüfstandsbau, SPS, Fahrerlose Transportsysteme); Entwicklung eines datenbankbasierten ERP-, DMS-, CMS-, FiBu-, Wissensmanagement-, Lager- und Material-, Produktionsplanungs-, Personal-, Projektmanagementsystems.
Wer Technologie anwendet, Technik beherrscht, unabhängig bleiben will, hat es in einer rasenden Wirtschaftswelt, mit Interessen und teilw. viel Geld im Umlauf, schwer. Verkauf an Größere und Große ist oft der Ausweg. Ausnahmen bestätigen die Regel. Wer da als "kleiner" überlebt braucht auch Gerissenheit.
Achter Milestone (2005-2006):
Arbeitgeber: Hymer Leichtmetallbau GmbH & Co. KG
Position: Marketingleitung und Produktmanager;
Tätigkeit: Fokus: Innovationen und Handwerk (höhere Marge, stärkere Bindung), weniger DIY (weniger Marge, geringere Bindung, größerer Wettbewerb, größere Investitionen in Produktionsanlagen); strategische Differenzen mit Vertriebsleitung
Nicht die bessere Strategie zählt, sondern: Hausmacht, Fakten schaffen mit großen Zahlen und aber wenig Rendite - und Mobbing.
Dieser Weg war, betrieben von meinem Kollegen als Vertriebsleitung, wie sich heute zeigt, nicht nachhaltig. Mein Weg war langfristiger angelegt. Heute macht Hymer das, was ich begann: Fachhandel, kein DIY mehr bei Leitern und Gerüsten
Neunter Milestone (2006-2007):
Kooperationspartner: Finanzwesen ascent AG (2006)
Tätigkeit: Beratung und Vermittlung von Fondsanlagen
Eigentlich geht darum den Leuten Geld aus der Tasche zu ziehen. Die Anleger verstehen nur oberflächlich wie die Produkte funktionieren, weniger, wie viele diese im Laufe kosten, wie (nachlässig) diese gemanaged werden, welche Risiken darin liegen (es ist nur ein Versprechen - wie Papiergeld); die Rendite kann von Gebühren, wenn Durststrecken, stark beeinträchtigt sein; das Kleingedruckte zu lesen und zu verstehen ist immens wichtig; die Wahl des Fonds ist extrem wichtig und wer diesen in der Verwaltung hat; Fondsmanager und die Fondsgesellschaften, wie auch die provisionsempfangenden Banken, verdienen jedenfalls durch die Masse an Anlegern prächtig und jeder langjährige Bank-Mitarbeiter "durfte" diese Produkte an die Frau und den Mann bringen.
Zehnter Milestone (2007-2009):
Private Equity
Merging & Acquisition;
Kooperation ausschließlich mit deutschen PE-Unternehmen
Es gibt Investoren, die leiden mit, es gibt Investoren die kennen schon den Exitzeitpunkt. Der Mensch zählt nicht.
Elfter Milestone (2009-2019):
Arbeitgeber: Unter dem Dach: DENKHAUS®
Tätigkeit: Vermittlung von Fach- und Führungskräften an mittelständische Unternehmen
Die Personalabteilung kennt die Stelleninhalte nicht so genau und ist eigentlich der Anzeigenschalter der Fachabteilung; Stellenprofile mit Forderungen, die in der Praxis nicht gebraucht werden; es kam immer häufiger vor, dass gar kein Bedarf vorhanden war und auch, dass trotz Auftrag dieser beim Schwur negiert wurde, um die Vermittlungsgebühr zu sparen.
Zwölfter Milestone (2009-2014):
Automatisierungstechnik, Projektmanagement
Tätigkeit: Angehende IT-ler und Werbende ausgebildet. Wunderschön. Doch, die Generation Y warf ihre Schatten bereits voraus.
Jungen Menschen den Sinn des Daseins und Ihres Berufes zu vermitteln ist ein hohes Gut für die Gesellschaft. Doch die Basis muss durch Eltern und Schule gelegt sein. Mit Handy und Social Media wissen immer mehr, mehr, aber im Grunde, vom Wichtigen, zu wenig bis nichts.
Dreizehnter Milestone (ab 2018 bis heute):
Gründung DENKHAUS®-Akademie (2018 ...)
(Unternehmenszukunftsgestaltung, Datenschutz, IT-Sicherheit, Cybersecurity, Unternehmensnachfolge, Unternehmensnachfolgertraining). Nur freie Expertenreferenten.
Lose Kooperationen mit Fachhochschulen, Universitäten, keine feste Ein- und Anbindung zur Wahrung der Unabhängigkeit
Unternehmer lassen sich nicht gerne in die Karten schauen, erwarten aber das Maximum.
Aus der Distanz betrachtet: Unternehmer rennen in der Arena, beherrschen ihr Business. Was aber vor der Arena passiert können viele nicht oder nicht klar genug deute, vor allem auf sich anwenden. Und irgendwann ist das Spiel aus.
1961 - 1972 Jugendjahre in der Weltkulturerbestadt Bamberg; Mitglied im Bamberger Domchor; Komparse beim "Das fliegende Klassenzimmer" mit Joachim Fuchsberger
1975 - 1979 Schloss Gaibach (ehem. Jagdschloss der Grafen Schönborn) - Konstituionssaeule - 1818 Proklamation der bayrischen Verfassung; Errichtung durch Koenig Max I. Josef
1979 - 1983 Ausbildung zum Physikalisch Technischen Assistenen (PhyTA)
1982 - 1984 Forschungsassistenz: Asse II; Einlagerung von schwach- bis mittlerem radioaktivem Muell in den ehemaligen Salzstock
1984 - 1986 Repraesentant eines franzoesischen Herstellers (SECME) von industr. u. militaerischen elektromechanischen und vandalismus-resistenten Bauelementen
1986 - 1990 Verkaufsingenieur, Nachwuchsfuehrungskraft, Projektleiter Tissuemaschine und Anlage Giershagen, PM 5 (damals schnellste Tissuemaschine) fuer die WEPA-Papierfabrik (heute ein milliardenschweres Unternehmen)
1991 - 1995 Kaufm. Leiter Rollenoffsetdruckerei Walcker, Abteilungsleiter Reproduktion; Unternehmensnachfolger
1996 - 2000 Selbständig: Agentur Goehl fuer Werbung und Marketing
1999 - ....... DENKHAUS® (Unternehmensberatung/Interimsmanagement, Projektleitung und Vermarktung Automatisierungsprojekte mit Fahrerlosen Transportsystemen in der Intralogistik, Prüfstandsbau (Airbus A380) Merging & Aquisition nur mit deutchen Private Equity und Mezzanin-Capitals)
2009 - 2014 Dozentur fuer Automatisierungstechnik und Projektmanagement an einer privaten Hochschule und Berufskolleg in Friedrichshafen.
seit 2018 Gründung der DENKHAUS®-Akademie als Unternehmer-Akademie, mit Sitz in Argenbühl: Kundenziel: Unternehmerische Unabhängigkeit und Zukunftsgestaltung
Verkaufsingenieur, Papiertechnologie, Wissensmanagement, ext. Datenschutzbeauftragter, SCRUM Master, IT-Forensiker, Cybersecurity, Datensicherheit, Sustainable Softwareengineering, Unternehmer, Führungskraft, Konfliktmanagement, Risikomanagement, SEO, Datenbankprogrammierung-/architektur, Szenarioanalyse, Innovationsmanagement (TRIZ), Operational Exzellenz, Lehrbefähigung (Didaktik, Pädagogik, Kommunikation, Unterrichtsvorbereitung), EKS-Strategie, Suchmaschinen
Forschung, Labortechnik, Maschinenbau, Anlagenbau, Elektronik, Sensorik, Automatisierungstechnik, Intralogisitk, Prüfstandsbau, Marketing/Werbung, Personalberatung, Unternehmensberatung, Private Equity, Finanzwesen, Lehre, Kunststoff, 3D-Druck
Laboranalyse, Laboraufbau, internationaler/nationaler Vertrieb und Verkauf, kaufm. Leitung, Marketingleitung und Produktmanagement, Projektmanagement, Account Management, Geschaeftsfuehrung
Reifegradbestimmung der Organisation, Bereiche und Abteilung. Wirkungsbereich: KMU
Experte: K. Juergen Goehl
Vor der Digitalisierung steht die Definition, Klassifizierung, Nomenklatur sonst steht Datensalat ohne Konsistenz und Stringenz zur Auswertungsverfuegung.
Statt digitaler Graeber, vitales, motivierendes und befruchtendes Arbeiten.
Es ist schon abstrus in dieser Welt:
Wenn es nicht gut läuft oder sich Katastrophen ereigneten:
Warum lässt Gott so viel Leid zu?
Andere negieren Gott, glauben an irgendetwas. Schlechte Erfahrungen?
Seien wir ehrlich.
Wir können es drehen und wenden wie wir wollen, wir kommen an Gott nicht vorbei.
Kap. 1 des Johannes-Evangeliums schlägt dann schon mal das Tor aus der Verankerung:
"Am Anfang war das Wort, das Wort war bei Gott, das Wort ist Gott".
Nachfrage: Was ist das Wort? Antwort: Jesus.
Na, das ist dann wie ne Gleichung: "Jesus" für das "Wort" einsetzen (die Bibel spricht durchaus in Allegorien) - und dann kommt raus: Jesus ist Gott und er war gleich am Anfang dabei. "Alles wurde durch das Wort". Aha: Jesus ist also der Schöpfer, das alles Seiende.
Johannes Kapitel 2:
Das Wunder auf der Hochzeit: Wasser in Wein.
Johannes Kapitel 3:
Nikodemus, ein Gelehrter wie kein anderer zu dieser Zeit, stahl sich des Nachts zu Jesus. Und Jesus sagte zu ihm: Du musst von neuem geboren werden.
Keine körperliche, nein, eine geistige Neugeburt, von oben, also von Gott her. Und dann noch: "Spar dir andere Wege" lieber Nikodemus, mit Jesus Christus hast du den einzig richtigen Weg. Das darf man glauben.
Aber diese Geschichten haben Kraft. Sie sind "dynamos" (griechisch: Kraft, die Felsen zertrümmert)
Von Glauben ist viel die Rede im Neuen Testament.
Ganz einfach.
Sie sind auf den Philipinen und kommen an eine Schlucht. Einige zig Meter unten in der Schlucht: Ein nicht so gemächlich dahin fließendes Wasser.
An Lianen-Seilen gespannt: Eine "Brücke". Gehen Sie drüber? Wenn ja, dann haben Sie "glauben" bewiesen, sonst würden Sie's nicht tun. Mit dem Flugzeug, Auto, egal was, das selbe. Sie glauben, dass es trägt. Warum dann nicht Gott?
Schlechte Erfahrungen gemacht? Wirklich?
Gott ist gut. Er kann nicht böse sein. Er will das beste für jeden Menschen, in seiner Situation. Deshalb werden wir aber nicht alle Lottogewinner und nicht jeder sieht blendend für alle Zeit und Ewigkeit aus.
In den Evangelien ist viel vom ewigen Leben die Rede.
Ist ewiges Leben das was Klaus Schwab (WEF) vorhat, indem er sich einfrieren lassen will, um später wieder aufgetaut zu werden?
Nein.
Ewiges leben kann nur Gott schenken.
Ewiges Leben erhält, wer seine Beziehung mit Gott geklärt hat.
Klärung und Beziehung ist aber nur durch Reue, Buße und Umkehr zu haben.
Denn, Gott ist ein sündloser Gott. Das ist das was heilig meint. Kein Mensch ist sündlos. Ob es heilige Menschen gibt? Das klären wir später.
Durch meinen Glauben an Jesus Christus,
denn die Bibel sagt, dass nur er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, niemand kommt zum Vater als durch ihn (Joh. 3,16),
durch meinen Willen zur Umkehr,
durch mein Festhalten an Jesu Christi Wahrheit,
habe ich das ewige Leben und nichts kann mich mehr aus Jesu Christi Hand reißen, sagt die Bibel. Auch wenn ich wieder sündige. Jesus sieht mich als gerechtfertigt an (Römerbrief).
Um dies zu verstehen ist das Bild der Fußwaschung Jesu an seinen Jüngern wichtig:
Jesus wäscht die Füße seiner Jünger (eine Allegorie für Sündenvergebung aufgrund Buße), so wie dem Paulus auch. Immer wieder. Ist das nicht Liebe? Eltern vergeben ihren Kindern ja auch, unzählige Male. Und da sieht man schon: Die Mechanismen Gottes sind den Menschen doch in die Wiege gelegt. Kinder verlassen sich auf die Liebe ihrer Eltern. Nichts, ist so groß wie die Liebe der Eltern zu ihren Kindern. Getoppt wird das nur durch Gottes Liebe zu uns. Siehe das Gleichnis vom verlorenen Schaf.
Im Laufe meiner nunmehr 40 Jahre, in der ich zu Jesus Christus gehöre, wurde ich von ihm nie enttäuscht. Ich stellte immer wieder fest: Er sagt in seinem Wort die Wahrheit und im täglichen Leben kann ich es erleben.
Gehen Sie zur Quelle, direkt, persönlich, ohne Umwege. Jesus Christus ist für jeden erreichbar: Ein ehrliches Anliegen im Gebet, 24/7/365, ohne Voranmeldung, ohne Handy. Sagen Sie ihm offen, frank, frei, was Sie auf dem Herzen haben. Und seien Sie gespannt.
SzenarienSpielwiese mit Loesungsansaetzen - 1-Tages-Veranstaltung - Oktober 2018
Der flexible und individuelle Moderationsstil hat mir sehr geholfen zu den wesentlichen Fragestellungen mit meinem Team einen konkreten Loesungsansatz zu entwickeln. Wir gehen mit festen Prioritaeten und vertiefenden Themen wieder raus und wissen welche Milestones welche Szenarien ausloesen. Das gibt uns enorme Entscheidungssicherheit und eine klare Perspektive fuer die Zukunft. (Anonym aufgrund Diskretion)
DSGVO-Seminar:
"Gute, praxisnahe Veranstaltung".
Kurt Schauer, Kaos Werbeagentur, Wangen im Allgaeu
"Sehr umfassend und informativ".
André Winkelhock, Kaos Werbeagentur, Wangen im Allgaeu
"Gute Veranstaltung. Sehr individuell auf meine Fragen eingegangen".
Rainer Brehm, vi2parts, Herdwangen-Schoenach
DSGVO-WorkshopSeminar im Juli:
DS-GVO – viele Fragezeichen und ein „Wo und Wie anfangen“
Ihr eintaegiger Seminar/Workshop bei uns im Hause zu diesem grossen Themengebiet hat uns die Angst vor der Umsetzung genommen. Die verschiedenen theoretischen Aspekte wurden logisch aufeinander aufbauend erlaeutert und sofort mit praktischen Implikationen verknuepft. Endlich hatten wir nicht nur Schlagworte und Informationsfetzen zu diesem Thema, sondern bekamen von Ihnen konkret anwendbare Tipps und umfassende Loesungen an die Hand. Danke fuer den gelungenen Tag.
Referenzschreiben vom 18.07.2018 einer Unternehmerfamilie aus dem Westallgaeu
Sept. 2018, LB, Managing Consultant:
... Damals haben Sie uns in Projektmanagement die Methode "Vom Groben ins Detail" gelehrt. Über die Jahre habe ich dieses Vorgehen verinnerlicht ... Genauso simple es klingen mag, so genial ist es! Bei saemtlichen Projekten gehe ich nach diesem Prinzip vor und es bewaehrt sich definitiv!
2017, LB, Student 2012-2014:
..."ich freue mich sehr über Ihre Antwort. Am Wochenende habe ich mich neben meinem Studium und meiner Werkstudententaetigkeit, zusaetzlich selbststaendig als Marketingberater gemacht und bin in einem ruhigen Moment in mich gegangen. Dort habe ich mich gefragt, wer meine praegensten Personen auf dem Weg bis dahin waren. Wer mich bisher stark beeinflusst hat und mit Einfluss an meinem Werdegang hatte. Und da sind Sie mir als einer der ersten eingefallen.
Deshalb moechte ich mich nachtraeglich bei Ihnen herzlichst dafuer bedanken, dass Sie mich in der Ausbildung so intensiv unterstuetzt haben. Auch fuer die Techniken "Vom Groben ins Detail", oder die "80-20 Methode" deren Sinn ich jetzt im Nachhinein auch verstanden habe und anwede!"
2016, PD, Praktikantin, 2016:
Alles in allem war die Zeit bei DENKHAUS® fuer mich extrem lehrreich. Nicht nur in Hinblick auf meine zuvor gesetzten Ziele (diese wurden bei Weitem übertroffen), sondern auch bezueglich meines weiteren beruflichen Vorankommens als Arbeitskraefteunternehmerin und im privaten Bereich. So machte mich Herr Goehl zum Beispiel auch mit seinen Datenbanken bekannt, zeigte mir, wie er neue Funktionen in bestehende Datenbanken hinein programmierte und erklaerte mir, warum solch flexible Datenbanken vermutlich die Zukunft sein werden, was ich nur bestaetigen kann.
Waehrend Herr Goehl im ersten Teil des Praktikums eher die Rolle meines Dozenten eingenommen hat, wurde er im zweiten Teil immer mehr zum kompetenten Kollegen und Partner. Von Beginn an herrschte eine sehr angenehme Stimmung und wir konnten sehr gut zusammenarbeiten und „gemeinsam denken“.
Mein grosses Glueck bei dieser Praktikumsstelle war wohl, dass ich bei der DENKHAUS® fuer NEUE MAERKTE GmbH an ein Unternehmen geraten bin, welches gerade kein normales Unternehmen ist. Das unkonventionelle Unternehmensmodell ermoeglichte mir ein einzigartig wertvolles Praktikum das individuell auf meine Wuensche, Ziele und meinenBerufswunsch ausgerichtet wurde. Herr Goehl opferte einen Grossteil seiner Zeit, um mir Wissen zu vermitteln, mir tiefgreifende Einblicke zu ermoeglichen und auch ein wenig, um mir meine Naivitaet was die Unternehmenswelt anging, zu nehmen.
2008, PM, Praktikant
Vom ersten Moment an hatte ich einen positiven Eindruck von Denkhaus. Die Bueroraeume waren ansprechend und modern eingerichtet und auch technisch auf dem neuesten Stand. Was aber viel wichtiger ist als Technik und Buerogestaltung ist die menschliche Seite. Und hier kann ich mich nur nochmals bei dir, Juergen, bedanken, bedanken fuer dein Interesse, deine Herzlichkeit, deine Geduld und das mir geschenkte Vertrauen. Ich fuehlte mich jederzeit wohl und vor allem ernst genommen. Ich denke, dass der Umgang mit Menschen zu deinen grossen Staerken zaehlt. Dein Geschick, Menschen Freude zu bereiten, einem schlecht gelaunten Geschaeftspartner am Telefon doch noch ein Lachen zu entlocken, bewundere ich sehr. Mir hat deine unkomplizierte Art insbesondere zu Beginn meines Praktikums enorm geholfen.
Bereits an meinem ersten Arbeitstag wurde mir klar, dass Denkhaus seinen Namen zu Recht traegt. Viel Wert wird auf die Kommunikation unter den Mitarbeitern gelegt und es werden nur Projekte in Angriff genommen, bei denen das Verhaeltnis zwischen Aufwand und Resultat stimmt. Waehrend meines Praktikums glaube ich erkannt zu haben, was Denkhaus zu Denkhaus macht: es geht darum, der Konkurrenz durch vorausschauendes Denken stets einen Schritt voraus zu sein, Chancen fuer neue Maerkte zu erkennen und Risiken richtig einzuschaetzen. Ich bin mir sicher, dass ich durch mein Praktikum mehr über Wirtschaft und wie sie funktioniert gelernt habe, als ich es in BWL-Buechern finden werde. In dir, Juergen, hatte ich einen guten Lehrer.
Ziemlich schnell wurde mir auch bewusst, dass es eine Menge Mut, Arbeit und Herzblut erfordert, ein eigenes Unternehmen aufzubauen und zu fuehren. Der Wettbewerb ist knallhart und wer keine Kunden gewinnt, der wird untergehen. Besonders deutlich vor Augen gefuehrt wurde mir dies bei meiner Telefon-Akquise. Unter welchem Druck ein Geschaeftsfuehrer steht, vor allem wenn es sich um ein kleines Unternehmen handelt, wurde mir schnell klar.
Legende:
*excellent: Aus dem Methodenkasten der Operational Excellence. Durchfuehrungsmassnahmen sind daher nach definierten, in tausenden Faellen vorbereitet und durchgefuehrt.
**Entwickelt von K. Juergen Goehl, entstanden aus verschiedenen Disziplinen und der Erfahrung aus seiner Dozententaetigkeit.