Akademie

 

für Zukunft, Folgenabschätzung und

 

Antworten auf Unternehmerfragen







Profil Kurt Jürgen Göhl

 

Profil Kurt Jürgen Göhl

 

 


Referent Kurt Jürgen Göhl

Expertise in KMU's für die Verzahnung von allen Unternehmensbereichen und Daten. BigData > SmartData

Unternehmer im Gen

Durchdringender Denker

Ideenreicher Entwickler und Vermarkter

Tätigkeit an weltpolitisch mitentscheidenden Berufsstätten

 

 

 

Profilzusammenfassung:

Denker, Praktiker, umfassend begabt, vielseitig interessiert, Forscherdrang, sozial nicht neugierig, kein Strippenzieher, Werte lebend und nicht nur fordernd, der Wahrheit verpflichtet, bescheiden, geerdet, kein Blender, leben lassen und leben (eigentlich umgekehrt aber das Wohl gebührt dem Nächsten - nach christlichem Maßstab)

 

Ich habe es noch gelernt: Forschendes Arbeiten von der Pike.

 

 

Ausbildung

Ausbildung an der Naturwissenschaftlich Technischen Akademie (NTA) in Isny in:

Glasblasen (Herstellung von Glaskolben, Erlenmayerkolben, Kühlschlangen, Pipetten, etc.)

Werkstattpraktikum (Feilen, Spanen, Bohren, Drehen)

Chemisches Praktikum (Fällungen, Titrometrie, etc.)

Physikalisches Praktikum (Atwoodscher Fallapparat, etc.)

Atomphysikalisches Praktikum

Elektrotechnisches Praktikum

 

in Atomphysik, Thermodynamik, Elektrotechnik, theoretischer Physik

Erkennen von Geseztmäßigkeiten und Formeln aufstellen, usw.

 

 

Wozu?

Eigenständiges forschendes Arbeiten im Labor!

 

Erdung

Familienbetriebe (Straßenbau, Landwirtschaft, Brauerei, Druckerei)


Weg

Forschung, Vertrieb, Verkauf, Kaufmännische Dienste, Werbung, Marketing, Unternehmensberatung, Produktmanagement, Projektmanagement, Lehre (Studenten).

 

 

 

Wissensgebiete

Innovations-, Projekt-, Prozess-, Wissensmanagement, Unternehmensfuehrung, Risikomanagement, Change Mangement, agiles Denken, Datenbank, Marketing/Vertrieb/Werbung, begleitende Technologieumsetzung, Cybersecurity, Datenschutz, IT-Forensik.

Erfahrung im Aufbau und Entwicklung von allen Unternehmensbereichen! Über 20 Jahre Erfahrung in der Digitalisierung.

Erfahrung in der Unternehmensnachfolge.

 

Denken

Freies, kreatives, originäres, unkonventionelles Denken.

 

Arbeitsweise

Keine Dogmen und Grundsatzreiterei. Pragmatische Anwendung. Respektierung und Einhaltung von ethisch/moralischen Werten der Bibel.

 

Fähigkeiten

Wissen, wie man Ideen zu Geschäftsmodellen macht

Unternehmerische Zukunftsgestaltung, Innovationen fördern, Data Mining, Data Analysis, Geschäftsmodelle und der Roll out

 

Ausbildung

PhyTA an der NTA in Isny im Allgäu

Über die Naturwissenschaftlich Technische Akademie (NTA)

 

 

 

Wichtige berufliche Stationen

Erste Station:

Gesellschaft für Strahlen- und Umweltforschung, heute Helmholtz-Institut, Fachbereich Radiohydrometrie. Forschung an Salzbergewerken (Asse II, Schachtanlage Konrad) zur Einlagerung von radioaktivem Müll.

Untersuchungen am Vernagtferner-Gletscher (Gletscherschwund).

 

Zweite Station:

Repräsentant des frz. Herstellers von militärischen Elektromechanischen Schaltern und Tastern (in Flugzeugen, Schiffen, Panzern, etc.), vandalensichere Tastatur (Fernmeldewesen); industrielle DIL-Schalter.

 

Dritte Station:

Sulzer Escher Wyss: Papiermaschinen. Mein Spezialgebiet: Tissuemaschinen. Nach 2 Jahren Tätigkeit als Nicht-Papiermacher, Verkauf einer Tissue-Anlage nach Giershagen (WEPA-Papierfabrik, Krengel). Friedrich Merz (CDU) sitzt bei der WEPA im Aufsichtsrat.
Zu meiner Zeit war Herr Peter Dill Werksdirektor (sein Sohn eröffnete in Weingarten bei Ravensburg ein Gitarrenbaugeschäft). Zuvor war Herr Schwab (Schweizer Staatsbürger) kaufm. Direktor (Firmierung Escher Wyss - Sulzer kam später dazu). Dessen Sohn Klaus Martin Schwab,*30.03.1938, Spohn-Gymnasium Ravensburg, dort Abitur, studierte in Fribourg Ökonomie und schloss mit Lic ès sc. ècon et soc. ab. 1965 Promotion an der ETH Zürich zum Dr. sc. techn. (Dissertation: "Der längerfristige Exportkredit als betriebswirtschaftliches Problem des Maschinenbaus") und 1966 zum Dr. rer. pol. in Fribourg.

Klaus Martin Schwab gründete das WEF (World Economic Forum), Sitz in Genf, das mit ca. 1.000 der größten Konzerne der Welt die Politik in Wirtschaftsfragen berät. Der ursprüngliche Beratungsauftrag geht heute soweit, dass Klaus Schwab von einem "großen Reset" spricht (Buch Klaus Schwab: "The great Reset"). Nach Meinung des WEF kann die Weltpolitik nicht auf die Herausforderungen der Menschheit in Bezug auf Klima, Erährung und Überbevölkerung angemessen reagieren. Als Zwischenmaßnahme soll die AGENDA 2030 der UNO dienen, um die Weltbevölkerung einzuladen, freiwillig an der neuen Weltordnung mitzuwirken. Betont wird das Wort "freiwillig", wobei die Politik die Aufgabe hat, durch flankierende Maßnahmen diese Freiwilligkeit zu befördern und zu lenken. Wie das geht, erläutert Prof. Dr. Karl Lauterbach in seinem beim TV Sender Phönix gegebenen Interview vom 21.02.2021, Moderator: Alfred Schier. Auch den Medien ist eine Lenkungs-Rolle zugewiesen: Die Themen der AGENDA 2030 auf allen Kanälen attraktiv mit hoher Frequenz zu positionieren. Dass den Medien diese Aufgabe zugewiesen ist, ergibt sich aus Antworten von Herrn Horst Seehofer (November 2020) und Herrn Winfried Kretschmann (Februar 2021) auf Fragen von Journalisten. Hauptziel ist eine Reduktion der Weltbevölkerung (Prinz Phillip, Ehemann der Queen Elizabeth II. von Groß Britannien in einem Interview, in dem er sagte, dass es 95 % zu viel Menschen auf diesem Planeten gibt). Sein Sohn Prinz Charles nennt 90 %. Große Angst herrscht, die Ressourcen könnten nicht reichen. Deshalb spielt das Thema Klimawandel eine Zentrale Rolle. Prof. Dr. Werner Gitt und weitere sind da anderer Meinung. Sie sagen, dass der Schöpfergott der Erde so viele Ressourcen mitgegeben hat, dass es bis zum Ende (Wiederkunft Jesus Christus) reicht.

Als naturwissenschaftlich gebildeter schließe ich mich der Meinung von Herrn Prof. Dr. Werner Gitt an. Mein Akademieteam (DENKHAUS®-Akademie) und ich unterstützen Unternehmer, ein gesundes Unternehmertum und geborgenes Leben in der Wahrheit (Grundlage: Das Wort Gottes, die Bibel) führen zu können.

 

 

Weiterbildung, Zertifikatslehrgänge

Verkaufsingenieur, Papiertechnologie, Wissensmanagement, ext. Datenschutzbeauftragter, SCRUM Master, IT-Forensiker, Cybersecurity, Datensicherheit, Sustainable Softwareengineering, Unternehmer, Führungskraft, Konfliktmanagement, Risikomanagement, SEO, Datenbankprogrammierung-/architektur, Szenarioanalyse, Innovationsmanagement (TRIZ), Operational Exzellenz, Lehrbefähigung (Didaktik, Pädagogik, Kommunikation, Unterrichtsvorbereitung), EKS-Strategie


Erfahrung

Maschinenbau, Anlagenbau, Elektronik, Sensorik, Automatisierungstechnik, Intralogisitk, Forschung, Labortechnik

 

Fachbereichserfahrung

Laboranalyse, Laboraufbau, internationaler/nationaler Vertrieb und Verkauf, kaufm. Leitung, Marketingleitung und Produktmanagement, Geschaeftsfuehrung

 

Unternehmererfahrung

Werbe- und Marketingagentur

Entwicklung, Herstellung und Vertrieb einer speicherprogrammierbaren Steuerung (SPS) - Low Cost

Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Intralogistiksystemen, insbesondere Fahrerlose Transportsysteme (FTS) - erstes System 24/7/365 ohne externe Aufladung - Low Cost - autom. An- und Entkopplung von Leiterwagen

Entwicklung von wissensmangement, Prozessmanegement, Operational Exzellenz-basierten Datenbanken (ERP-System, CRM, CMS, DMS, FiBu, Materialmanagement, SCM, Projektmanagement, Sicherheits-Software) - mit wenigen Clicks zum Ergebnis; mit weniger Mitarbeitern zu mehr Ertrag. Alles dokumentiert. Aus Daten Wertschoepfung generieren (Big Data >Smart Data).

 

Unternehmensberatererfahrung

Wissensmanagementprojekt und Interimsmanagement/Unternehmensberatung in Handelsunternehmen

Turn-around von 3 Unternehmen als Unternehnensberater

 

Mitgliedschaften / Arbeitskreise

IBWF - Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung e.V.; Vorsitzender: Boje Dohrn (bis Ende 2020) - beendet 2020

BVMW - Bundesverband der Mittelständischen Wirtschaft - größter Unternehmerverband Deutschlands; Vorsitzender: Mario Ohoven - beendet: Oktober 2022

Arbeitskreis Industrie 4.0 IHK Bodensee-Oberschwaben

Arbeitskreis Unternehmensnachfolge IHK Bodensee-Oberschwaben

 

 

Stationen

1961 - 1972 Jugendjahre in der Weltkulturerbestadt Bamberg; Mitglied im Bamberger Domchor; Komparse beim "Das fliegende Klassenzimmer" mit Joachim Fuchsberger

1975 - 1979 Schloss Gaibach (ehem. Jagdschloss der Grafen Schönborn) - Konstituionssaeule - 1818 Proklamation der bayereischen Verfassung; Errichtung durch Koenig Max I. Josef

1979 - 1983 Ausbildung zum Physikalisch Technischen Assistenen (PhyTA)

1982 - 1984 Forschungsassistenz: Asse II; Einlagerung von schwach- bis mittlerem radioaktivem Muell in den ehemaligen Salzstock

1984 - 1986 Repraesentant eines franzoesischen Herstellers von industr. u. militaerischen elektromechanischen und vandalismus-resistenten Bauelementen

1986 - 1990 Verkaufsingenieur, Nachwuchsfuehrungskraft, Projektleiter Tissuemaschine und Anlage Giershagen, PM 5 (damals schnellste Tissuemaschine) fuer die WEPA-Papierfabrik (heute milliardenschweres Unternehmen)

1991 - 1995 Kaufm. Leiter Rollenoffsetdruckerei Walcker, Abteilungsleiter Reproduktion

1996 - 2000 Agentur Goehl fuer Werbung und Marketing

2000 - ....... DENKHAUS® (Unternehmensberatung/Interimsmanagement, Projektleitung und Vermarktung Automatisierungsprojekte, Merging & Aquisition nur mit deutchen Private Equity und Mezzanin-Capitals)

2009 - 2014 Dozentur fuer Automatisierungstechnik und Projektmanagement

seit 2018 Gründung der DENKHAUS®-Akademie als Unternehmer-Akademie, mit Sitz in Argenbühl: Ziel: Unternehmerische Unabhängigkeit und Zukunftsgestaltung

 

 

Referenzen zu Projekten

 

Digitale Projekte

Intralogistik: E-Knecht Truck

Automatisierung: Speedy Control

Business Software: CRM-System, ERP-System, Business Itelligence, Big Data > Smart Data

Unternehmensaufbau von Startups und Kleinstunternehmen von A-Z

Digitale Strategie

Experte: K. Juergen Goehl

 

Data Mining

Tools und Methoden zur Digitalen Spurensammlung. Wirkungsbereich: KMU

Referent: K. Juergen Goehl

 

Operational Excellence und Reifegrade

Stetige Verbesserung in der Organisation fuer den Kunden und dies auf allen Unternehmensebenen. Stetigkeit und Verbesserung wirken.

Industrie 4.0 und Digitalisierung, aber Vertrieb weniger als 3.0? Konzepte fuer Vertrieb 4.0!

Wirkungsbereich: KMU

Referent: K. Juergen Goehl

 

Prozessanalyse

Reifegradbestimmung der Organisation, Bereiche und Abteilung. Wirkungsbereich: KMU

Experte: K. Juergen Goehl

 

Digitalisierung von Geschaeftsprozessen

Vor der Digitalisierung steht die Definition, Klassifizierung, Nomenklatur sonst steht Datensalat ohne Konsistenz und Stringenz zur Auswertungsverfuegung.

Wirkungsbereich: KMU

Experte: K. Juergen Goehl

 

Wissensmanagement

Informationswuesten zu Wissen. Expertenwissen teilen. Wissen sichern. Implizites zu explizitem Wissen.

Wirkungsbereich

Experte: K. Juergen Goehl

 

WissensDatenbanken

Statt digitaler Graeber, vitales, motivierendes und befruchtendes Arbeiten.

Wirkungsbereich: KMU

Experte: K. Juergen Goehl

 

 

 


 


Diskussion:

Unabhängiges Unternehmertum. Geht das überhaupt?

 

Unternehmer müssen ihre Ideen, Entwicklungen, Produkte, Dienstleistungen, ihre Kompetenzen verkaufen, verkaufen können (Kompetenz) und verkaufen wollen (Selbstmotivation mit Niederlagen umgehen zu können).

Es wird selten nur das Produkt an sich gekauft, sondern auch die Art und Weise des Verkaufsprozesses inklusive der Darbietung und der Personen, Stichworte Vertrauen und Sympathie.

Das Selfmade-Gründer-Unternehmertum ("ich habe da eine Idee") ist massiv auf dem Rückzug. Ohne Staat geht heute wenig (über Hochschulen, über Fraunhofer- und sonstige Institute).

 

Unternehmer sind in der Wahl der Mittel nicht unabhängig - heute und in Zukunft noch weniger

Bis Ende 2019 gab es noch Messen. Man konnte sich in der Direktwerbung freier und kostengünstiger bewegen (kein Verfallsdatum von Erlaubnis nach der EU-DSGVO). Die Digitalisierung mit Social Media und Videokonferenzen kanalisiert. Direktwerbung funktioniert nur bedingt im Print und bestimmten Produkten und Dienstleistungen ist aber teuerer, aufwendiger, weniger schnell, lässt sich nicht teilen.

Begleiterscheinung der besonders Erfolgreichen: Microsoft,Facebook, Amazon und andere stehen in der Datenunsicherheitskritik. Mein Credo: "In der Cloud sind die Daten "geklaut" ". Kein Mensch kann überprüfen, ob Crawler nicht Informationen aus in der Cloud abgelegten Daten auslesen. Nicht wenige Eingeweihte sind der Überzeugung, dass Amazon nie so schnell gewachsen und groß geworden wäre, wäre nicht auch Informationsgrabbing eine Möglichkeit, um Wettbewerbsvorteile zu generieren. Ohne Digitalisierung geht im Office heute kaum bis nichts mehr (ich habe aus Gründen der Unabhängigkeit und des Wissenskonzentrierung seit 1993 begonnen, ein eigenes ERP, CMS, DMS, PP, MM, Personal, FiBu-System, alles miteinander verzahnt, entwickelt und mittels Datenbanken zu programmieren - ein Lebenswerk. Jetzt ist es weitgehend fertig).

 

In Zukunft kann aus meiner Sicht nur der mittelständische Unternehmer mit seinen Leuten wirtschaftlich überleben, der sich das grüne Mäntelchen anzieht und dies zeigt oder direkt oder indirekt von Staatsgeldern bzw. Konzernauftraggebern und Großunternehmen lebt

Untersucht man die Produkte im Detail, mögen diese weniger Energie und Ressourcen verbrauchen, mögen neue Materialeigenschaften und deren Verarbeitung neue Einsatzmöglicheiten ergeben. Doch, der Konsumbedarf in den Industrieländern ist weitgehend gedeckt. Es geht nur noch um Ersatzbeschaffung und Substitution, ggfs. neue Anwendungen und bislang Lifestyle. Lifestyle wird sich auf das direkte Wohnumfeld konzentrieren. Hoffnungen der Konzerne und der Hidden Champions: Schwellenländer, Entwicklungsländer. Probleme: Politische Unkalkulierbarkeit, mangelnde finanzielle Absicherung, zunehmende Ressourcenknappheit (u. a. Kupfer, seltene Erden), zu geringe Recyclingquoten, Hegemonialstreben Chinas in Asien, nach Afrika, nach Europa, nach Südamerika. Beispiel Kunststoff-Recycling. Nur ca. 5 % aller in Deutschland gesammelten Plastikabfälle werden recycelt, weil dies auch wirtschaftlich und technisch machbar ist (z. Bsp. Schampoo-Flaschen); der Rest geht in's Ausland wird dort in lausigen Anlagen verbrannt, bzw. offen verbrannt (eine riesige Umwelt- und CO2-Sünde) oder wird in's Meer geworfen. Der Verbraucher zahlt dies alles mit dem Kauf durch die Zwangsabgabe "Grüner Punkt".

Wer mit chinesischen Firmen (nicht alle aber sehr viele) Geschäfte machen will, muss die Bedingungen akzeptieren, was aber auch mit amerikanischen Firmen so ist. Wirtschaftswachstum ohne Kollaps ist auf Sicht der nächsten 20 Jahre nicht mehr möglich. Der Kollaps wird indes früher kommen, aus meiner Sicht noch in diesem Jahrzehnt. In den obersten Etagen der weltgrößten Konzerne ist man sich dessen bewusst. Man sieht das eigene Ende. Anders sieht es im Mittelstand und Kleinunternehmen aus. Hier glaubt man noch an das Vererben in die nächste Generation. Sieht man sich das Regierungshandeln alleine in Deutschland an, die Marktreglementierungen weltweit, die Lieferkettenengpässe, die Kontaktbeschränkungen und vieles mehr, so spricht eben dieses eine aus meiner, aber nicht nur aus meiner sondern auch von einigen Wirtschaftsexperten, sehr deutliche Sprache.

 

Damit das Welt-Finanzsystem nicht zusammenbricht braucht es Wirtschaftswachstum

Umsomehr durch die weltweite Pandemie, indem Billionen aus dem Nichts und zusätzlich in den weltweiten Finanzkreislauf gebracht wurden, wohl wissend, dass es keinen Gegenwert gibt und das weltweite zählbare Finanzvolumen die Wertschöpfung vor der Pandemie bereits mehr als das 20zig-fache überrundet hat.

 

Gekauft wird nur was im Trend liegt oder gebraucht wird

Auf dem Inlandsmarkt der BRD lagen in den 50 -70zigern Einrichtung, Automobil, Gebäude- und Hausbau, Infrastruktur des Landes, Zeitungen und Druckerzeugnisse, Chemie, Pharma, Energiegewinnung und der Maschinen- und Anlagenbau im Fokus.

In den 80zigern schon die ersten Anzeichen der Sättigung plus Auswirkungen der ersten Ölkrise 1973. Langsame Erholung. Verlagerung der deutschen Industrie auf Export: Automobil, Chemie, Pharma, Maschinen und Anlagen.

2001 dann Umschaltung auf erneuerbare Energien. Windkraft, Biomasse, Photovoltaik. Energieerzeugung hätte Wertschöpfungspotenzial durch Verbilligung. Eingetreten ist eine Verteuerung. Grund: China, staatliche Abgaben.

All diese wohlstandsfördernden Aktionen, Ereignisse, Ergebnisse bewirkten und bewirken: Neid, Ressourcenverbrauch, Zukunftsangst.

 

Prinzipien menschlichen Handelns

Prinzip 1: Der Mensch, Unternehmer wie Politik, wie Privat haben nicht immer gut gewirtschaftet (das anvertraute Gut).

Prinzip 2: Der Keim des Zerfalls ist ein Globalprinzip, vom Kleinsten bis ins Größte (Zerfallsprinzip).

Prinzip 3: Es gab und gibt immer Kräfte, die sich den Zerfall und menschliche Notlagen zu Nutze machen (Ausnutzungsprinzip).

Prinzip 4: Der Mensch ändert sich im innersten seines Wesens nie. Nur seine Bewertung ändert sich. Eines ist absolut: Der Schöpfergott.

 

Jetzt, wo sich die Prinipien in Erkenntnis bei immer mehr umsetzen ist die Zeit reif für ein generelles Umdenken in den freien Ländern. Das Umsteuern übernehmen aber nicht die freien Menschen, auch wenn es danach aussehen mag.
Es greift wieder Prinzip 3.

 

Fragenbeantwortung: Unabhängiges Unternehmertum - geht das überhaupt?

Aus dem Globalüberblick kann leicht ersehen werden: Nein, ein Unternehmer ist nicht unabhängig, Souveränität ist eine Illusion.

Auf der Arbeitsebene gibt es direkte Abhängigkeiten von Banken, Auftraggebern, Gesetzen, der öffentlichen Verwaltung, Gewerkschaften und Betriebsräten, Mitarbeitern, Trends mit Produktzyklen und Abnehmerwünschen.

Auf's Wesentliche reduziert konzentrieren sich daher einige Unternehmer nur auf den Profit.

Werte, Governance, Moral? Genau da sind wir nun beim entscheidenden Punkt: Was ist dem einzelnen Unternehmer neben dem in der Natur der Sache liegenden Profit noch wichtig? Und genau darauf geben wir in unseren individuellen Veranstaltungen der DENKHAUS®-Akademie die entscheidenden Blickwinkel, eingebettet in unternehmerisches Handeln zur Profiterzielung die zum Überleben, aber eben nicht überheben eines eigenfinanzierten Unternehmens wichtig ist. Dabei geht es um Fragen wie ständiges Wachstum, Führungsprinzipien, Glaubenssätze jeder Art. Jeder Mensch hat Glaubensätze. Manche sagen Bauchgefühl dazu. Manchmal kommen Zweifel. Wir sind als umfassende Akademie dafür da, Zweifel zu Gewissheiten werden zu lassen. Gewissheiten, auf die sich gesundes Unternehmertum (Prinzip 1 umkehren) abseits vom Mainstream, Prinzip 3 und Lebenserfüllung gründen. Aber auch dafür, dass der eine Schöpfergott nach der Bewertung und seiner ewigen Maßstäbe unseres Lebens nicht sagen muss: Gewogen und zu leicht befunden. Dieser Maßstab Gottes steht über dem Maßstab aller Religionen und den sich ändernden Maßstäben von Menschen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft, allesamt von Menschen gemacht, wie so vieles für uns sicht- und erlebbare auf dieser Welt, ausgenommen der Natur, die ausschließlich das Werk des Schöpfergottes ist.

 


 

 

 

 

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