Akademie für Unternehmer-Weitblick







Transformationsreifekonzept der DENKHAUS®-Akademie

 

 

 

Transformationsreifegrade

©Kurt Jürgen Göhl; alle Rechte

 

 

 

Industriepreis Wozu Transformationsreifegrade?

 

Wir gehen von zwei Transformationswellen aus: Eine preklimatische und eine postklimatische. In der preklimatischen Welle befinden wir uns jetzt. Die postklimatische Welle baut sich allmählich auf. Die postklimatische Welle wird der Gegensatz zur preklimatischen Welle sein.

 

 

Preklimatisches Modell

An das Produkt, an die Produktion und ihre Prozesse werden bereits heute hohe Anforderungen gestellt.

Die Anforderungen werden einige Zeit sowohl an Produkten wie an Prozessen wie der Unternehmensführung in bislang ungekannter Weise steigen. Einige Unternehmen können oder wollen das nicht (mehr) leisten. (Preklimatisches Modell).

Die Transformationsreifegrade geben eine Indikation.

Eine immer deutlicher werdende Rolle spielt dabei der zahlenmäßig erfassbare CO2-Faktor. Dieser wird das Maß des doktrinierten Überlebens, des
solidarischen Wohlverhaltens (Score) sein.

 

 

Postklimatisches Modell

Im postklimatischen Modell spielen CO2-Faktor, Digitalisierung kaum mehr eine Rolle. Es geht nicht mehr um Wohlstand, um Effizienz, sondern um direkte Nützlichkeit und Verbesserung. Die noch tätigen Unternehmen und Konzerne werden den notwendigen Bedarf decken. Die menschliche Arbeitskraft steht im postklimatischen Modell im Mittelpunkt des Handelns.

 

 

Wozu Transformationsreifegrade?

Die Transformationsreifegrade zeigen einerseits die Überlebensfähigkeit und daraus für einen Unternehmensnachfolger (Einzelperson, MBO/MBI) die Attraktivität eines Unternehmens auf.

 

Die Transformationsmodelle stützen sich auf Analysen und Schlussfolgerungen der DENKHAUS®-Akademie. (siehe auch "Die Lage")

 



Preklimatisches Modell

Immer mehr Produktions-Prozesse, Produkte, Waren werden auf "Klimafreundlichkeit" abgestellt und Zertifikate ausgestellt.

 

 

Transformations-Reifegrade Preklimatisches Modell; Autor: ©K. Jürgen Göhl

Reife-
grad
Maschinen Vernetzung Verwaltung/
Organisation
Informations-
management
Management-
systeme
Digitalisierung/
Industrie 4.0/
KI

Produkte Energie
  Maschinendaten, umfassende und
Vernetzbarkeit (1)

Kundenwunsch während Produktion (2)
  ERP (1)
Produktionsplanung (2)
Web-Kundenbeziehung (3)
Verwaltung (4)
  Projektman. (1)
Kanban (2)
Lean Managem. (3)
Data Analysis (4)
Digitalisierung (1)
IoT/Industrie 4.0 (2)
KI-Grad (3)
Produktabsatz national (1)
Produktabsatz intern.(2)
Produkte klimafreundl. (3)
Gesamtenergiebilanz (3)
Energieträger (4)
Antriebsart (5)
Eigenerzeugung (2)
Verbrauch-Entlastung (1)
1 Überholter Maschinenpark nicht vernetzt Verwaltung mit Word, Excel analoge Maschinendaten Informations-Medium: Papier Projektmanagement, KVP nicht digitalisiert Produkte erfüllen
gesetzliche Standards
und finden Absatz in Nischenmärkten
Input >> Output

100 % fossile Energieträger

Strom

keine

Klima-Produkt-Sinn-Faktor < 10 %
2 Teilw. überholter teilw. modernisierter Maschinenpark nicht vernetzt Verwaltung mit Word, Excel analoge Maschinendaten Informations-Medium: Papier Projektmanagement, KVP nicht digitalisiert Produkte erfüllen
gesetzliche Standards
und finden Absatz in Nischenmärkten
Input >> Output

> 90 % fossile Energieträger
Strom

< 10 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor < 10 %

3 Teilw. moderner Maschinenpark überw. digitale Steuerung nicht vernetzt Verwaltung mit Word, Excel, branchenspezifisches ERP-System ohne Einbindung von Produktionsplanung und Materialwirtschaft, kein SCM-System, kein Wissensmanagement physikalische Mess-Datenerfassung keine Maschinendatenauswertung, keine physikalische Messgrößenauswertung Informations-Medium:
Papier - Email
Projektmanagement, Kanban, KVP nicht digitalisiert Produkte erfüllen
gesetzliche Standards
und finden nur zu > 80 % Absatz auf nationalen/internationalen Märkten
Input >> Output

> 80 % fossile Energieträger

Strom

< 20 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor < 20 %  

4 Moderner Maschinenpark digitale Steuerung, teilw. kundenspez. teilw. vernetzt Verwaltung mit Word, Excel (kein ERP-System, kein Produktionsplanungssystem, kein digitales Materialwirtschaftssystem), Verwaltung mit Word, Excel, branchenübergreifendes ERP-System mit Einbindung von Produktionsplanung und Materialwirtschaft, CRM-System, kein SCM-System aber Einkauf digital systematisiert, Wissensmanagement nur auf dem Papier (DIN ISO 9001:2015) digitale Basis-Maschinendaten - physikalische Mess-Datenerfassung mit Auswertung in der Maschinensteuerung Informations-Medium:
Papier - Email
Projektmanagement Lean Management Kaizen, Kanban, OCR rudimentäre
digitalsierung in Produktion wie Verwaltung
Produkte erfüllen absehbar zukünftige
gesetzliche Standards
und findenzu > 90 % Absatz auf nationalen/internationalen Märkten
Input > Output

< 80 % fossile Energieträger

Strom

< 30 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor > 20 < 30 %
5 Moderner Maschinenpark digitaler Steuerung kundenspezifisch Vernetzung der Maschinen branchenübergreifendes ERP-System mit CAD/ CAM, MES, PPS, ERP, Material, SCM, CMS, DMS, CRM-Systemen, Logistik), Wissensmanagement (DIN ISO 9001:2015) teilweise in Kernprozesse eingebunden digitale Basis-Maschinendaten - physikalische Mess-Datenerfassung mit Auswertung in der Maschinensteuerung Projektmanagement, Lean Management, Kaizen, Kanban, OCR; Wissensman. verzahnte
Digitalsierung in Produktion wie Verwaltung
Produkte erfüllen
gesetzliche Standards und Klima-Produkt-Sinn-Ziele
und finden zu > 60 % Absatz auf nationalen/internationalen Märkten
Input = Output

< 60 % fossile Energieträger


Strom

< 40 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor > 30 < 40 %
6 Moderner Maschinenpark, mit digitaler Steuerung, auch nach Kundenwunsch Vernetzung der Maschinen, Apparate und Verwaltung branchenübergreifendes ERP-System mit CAD/ CAM, MES, PPS, ERP, Material, SCM, CMS, DMS, CRM, Personal, Logistik, volle Vernetzung von Verwaltung, Produktion, Logistik; Interaktion Produktionsdaten in ERP und Factory Control; Kundenbeziehung über Web-Tools, umfassendes Wissensmanagementsystem mit verzahntem Wissen im gesamten Betrieb digitale Basis-Maschinendaten - physikalische Mess-Datenerfassung mit Auswertung in PP-, QM-,
ERP-System
Projektmanagement, Lean Management, Kaizen, Kanban, OCR,
erste Erfahrung mit Process Mining;
Wissensman.
verzahnte
Digitalsierung in Produktion wie Verwaltung

Predictive Maintanance
Produkte erfüllen
gesetzliche Standards und Klima-Produkt-Sinn-Ziele
und finden zu > 75 % Absatz auf nationalen/internationalen Märkten
Input = Output

< 40 % fossile Energieträger


Strom

< 50 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor > 40 < 60 %
7 Modernster Maschinenpark, mit digitaler Steuerung, auch nach Kundenwunsch Vernetzung der Maschinen und Apparate und Verwaltung und Kunden branchenübergreifendes ERP-System mit CAD/ CAM, MES, PPS, ERP, Material, SCM, CMS, DMS, CRM, Personal, Logistik, volle Vernetzung von Verwaltung, Produktion, Logistik; Interaktion Produktionsdaten in ERP und Factory Control Kundenbeziehung über
Web-Tools,

umfassendes Wissensmanagementsystem mit verzahntem Wissen im gesamten Betrieb
Projektmanagement, Lean Management, Kaizen, Kanban, OCR,
erste Erfahrung mit Process Mining Simulationssysteme für Produktentwicklung; Wissensman.

verzahnte
Digitalsierung in Produktion wie Verwaltung

Predictive Maintanance plus
Produkte erfüllen
gesetzliche Standards und Klima-Produkt-Sinn-Ziele
und finden zu > 85 % Absatz auf nationalen/internationalen Märkten
Input < Output

< 20 % fossile Energieträger


Strom

< 60 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor > 60 < 70 %
8 Modernster Maschinenpark, mit digitaler Steuerung, nach Kundenwunsch; umfassende Maschinendaten können digital ausgelesen werden nach Kundenwunsch Vernetzung der Maschinen und Apparate und Verwaltung und Kunden CAD/ CAM, MES, PPS, ERP, Material, SCM, CMS, DMS, CRM, Personal, Logistik, volle Vernetzung von Verwaltung, Produktion, Logistik; Simulationssysteme für Produktentwicklung; standortflexibel Interaktion Produktionsdaten in ERP und Factory Control Kundenbeziehung über
Web-Tools
umfassendes Wissensmanagementsystem mit verzahntem Wissen im gesamten Betrieb Mensch-Maschine-Mensch-Integration; hoher Einsatz von KI in allen Bereichen;

höchster Automatisierungsgrad

höchster Engineeringgrad
Projektmanagement,
Lean Management, Kaizen,
Kanban, OCR,
Erfahrung mit Process Mining/Data Mining
Simulationssysteme für Produktentwicklung
Selbstlernende Maschinen
selbstlernende Fabrik
selbst lernende Verwaltung;
Wissensman.

Selbstlernende Maschinen
bis hin zu
selbstlernender Fabrik

bis hin zu
selbst lernender Verwaltung
Produkte erfüllen
gesetzliche Standards und Klima-Produkt-Sinn-Ziele
und finden zu > 95 % Absatz auf nationalen/internationalen Märktenn und sind
transformationskonform
(Menge, Material,
Verfahren, Preis, *Gesinnung)
Input < Output

< 10 % fossile Energieträger


Strom

< 70 % v. Ges.-Stromverbr

Klima-Produkt-Sinn-Faktor > 70 < 90 %

Urheberrecht: Kurt Jürgen Göhl; jegliche Nutzung nur mit schriftlicher Erlaubnis des Urhebers.

(1) = Gewichtung

 

 

 

 

Postklimatisches Modell

Postklimatisch bedeutet, nach dem Klima-Paradigma. Zentraler Gesichtspunkt im postklimatischen Modell:

Die Orientierung liegt im postklimatischen Modell auf der Sinnhaftigkeit der Produkte - nützen diese, um lebenswichtige Aufgaben und Tätigkeiten zu lösen und in zweiter Instanz, verbrauchen diese vorhandene Energie oder zukaufbare Energie?

 

 

 

 

 

 

Nomenklatur


Klima-Produkt-Sinn-Faktor

Nicht nur eine Berechnungs-, sondern eine faktische Messgröße aus Gesamtenergieverbrauch des Betriebes an Wärmeerzeugung, elektrischer Energie abzüglich eigenerzeugter Energie, nicht im ökologischen Kreislauf befindlicher Flächen (z. Bsp. keine Dachbegrünung), Produkte nicht im Klima-Produkt-Sinn-Katalog.



Produkte im Produkt-Sinn-Katalog

(alle nicht genannten sind klimaschädlich und sollten - weltweit - nicht produziert werden)

 

500 Km-Radius: max. Länge/Breite eines Bundeslandes

 

 

Lebensmittel

Brot (aus mind. 550er Weizenmehl, Roggenmehl, Dinkelmehl)

Milch (200 ml / Tag/Person)

Käse (150 gr/ Tag/Person)

Butter (100 gr/Tag/Person

Gemüse (wenn ökologisch, pestizidfrei, unter Permakulturbedingeungen hergestellt bzw. ökolog. mehretagigem Gewächshaus unter Nutzung von Regenwasser)

Rindfleisch (150 gr/Woche/Person)

Schweinefleisch (200 gr/Woche/Person)

Produkte von Nose to Tail

Geflügel (100 gr/Woche/Person)

Eier (1 Stck./Tag/Person)


Wohnen

Heizung

Temperaturlimit Winter: 18 Grad in allen Wohn- und Schlafräumen

Heizungsart: gleichwertige Behandlung von fossilen wie erneuerbaren Energien (anders als Gewerbe und Industrie)

Möbel

Möbel aus nachhaltig bewirtschafteten nationalen, vor allem regionalen Wäldern; nicht industrielle Herstellung
je 1 Möbelstück pro Jahr bei Bestandswohnungen; bei Familienneugründung komplette Wohnungseinrichtung bezahlbar aus Karton

Ausstattung

Geschirr: Einmalausstattung, Nachbeschaffung einmal pro Halbjahr)

Accessoires: Eigenherstellung

 

 

Arbeiten

Tablet statt PC

Werkzeuge aus regionaler Herstellung auf Nachfrage (keine Serienproduktion)

 

 

Mobilität

Fahrrad

Bus / Bahn

Individualverkehr (Fahrgemeinschaften zu mind. 2 Personen; Einkäufe 2 Mal/Woche; Freizeitfahrten 2 Mal/Monat); Energieträger: frei

 

 

Bekleidung

T-Shirt/Unterwäsche (Neukauf von 5 Stck./Person/Jahr) (industrielle Herstellung)

Hemd/Bluse (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (industrielle Herstellung)

Hose/Rock (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (industrielle Herstellung)

Pullover (Selbst stricken oder von Bekannten oder Handel oder Handwerk)

Anzug/Kostüm (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (industrielle Herstellung)

 

T-Shirt/Unterwäsche (Neukauf von 5 Stck./Person/Jahr) (handwerkliche Herstellung)

Hemd/Bluse (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (handwerkliche Herstellung)

Hose/Rock (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (handwerkliche Herstellung)

Pullover (Selbst stricken oder von Bekannten oder Handel oder Handwerk)

Anzug/Kostüm (Neukauf von 3 Stck./Person/Jahr) (handwerkliche Herstellung)

 

Herstellung nur wenn Zusatz- und Hilfsstoffe biologisch abbaubar

 


Landwirtschaft

Umstellung auf 3-Felder-Wirtschaft bzw. Perma-Kultur

Fokus auf Bodenaufbau- und Beschaffenheit

Verwendung von alten Getreidesorten, keine genveränderten Sorten; kein Terminator-Saatgut

Düngung durch Unterpflügen von organischem Dünger aus Viehwirtschaft (keine sonstigen Einträge)

Mehr-Etagen-Gewächshäuser

Verwendung von Maschinen < 100 PS und < 4 Tonnen Zugmaschinengewicht



Kommunikation

Email (50 Emails pro Monat/Person)

Persönlich

Brief (50 Briefe pro Jahr/Person)

Karte (10 Karten pro Jahr/Person)

 

ITC-Angebote:

Nachrichten

Wissenssendungen (Natur, Wissenschaft, Technik, Kultur) in TV und Radio von 6 Uhr bis 20 Uhr

 

 

Industrie

Konzentration auf Bedarf befriedigende Größe eines Landes und Verringerung der Angebotsvielfalt

Digitalisierung nur in Verbindung mit Cloud, selbstlernende Systeme, energie-zertifziert, nur Produkte des täglichen und investiven Bedarfs (konsumptiver Bedarf bis auf wenige Ausnahmen ausgeschlossen)

 

 

Gewerbe

Konzentration auf Bedarf und Spezialisierung

 

 

Handwerk

Befriedigung der Erst- und handerklichen Nachbeschaffung

Handwerkliche Herstellung: Pro Gewerk zwei Handwerksbetriebe auf 5.000 Einwohner; ansonsten industrielle Herstellung wenn innerhalb 500 Km-Radius

 

 

Handel

nur auf Landes- und Kommunalebene (max. 500 Km einfache Richtung) - Transport: Schiene

 

 

Dienstleistung

Beschränkung auf lebenswichtige Bereiche in Gesundheit, Forschung und Entwicklung, Sozialem, Beratenden Bereichen.

 

 

Gesundheit

Auf 100.000 Einwohner ein Universalkrankenhaus mit Zielrichtung auf Ambulanz und Minimalinvasiv

Auf 1.000.000 Einwohner ein Intensivmedizinisches Krankenhaus

 

 

Kultur

Kulturelle Einrichtungen in privater wie öffentlicher Hand, Beheizung max. 16 Grad

 

 

Frei werdende Arbeitskräfte werden im Bereich Gewerbe, Handwerk, Landwirtschaft, ggfs. in der Dienstleistung und im privat eigenwirtschaftlichen Bereich einer Tätigkeit nachgehen.

 


 

Autor: ©Kurt Jürgen Göhl; März 2022 (naturwissenschaftlich, physikalisch ausgebildet und ehemalig in der Umweltforschung tätig als PhyTA)

Leiter der DENKHAUS®-Akademie - eine Unternehmerakademie für KMU, kleine und mittlere Unternehmen

Physiker, Zukunftsforscher, Wissensmanager, WissensDatenbankentwickler, IT-Forensiker, Digitaltheoretiker, Unternehmensberater

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

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